Produkt der Woche - Deo-Creme Citrus Spice

18.10.2020 14:03

Wir Menschen achten vermutlich schon immer auf unser äußeres. Während sich in früheren Zeiten das Äußere vorwiegend an den Notwendigkeiten orientierte – egal ob es sich dabei um die Kleidung oder körperliche Merkmale handelte – ist uns in jüngerer Zeit auch der äußere Anschein nicht ganz unwichtig. Was vor allem bei der Kleidung zu zum Teil rückblickend betrachtet mitunter seltsam anmutenden Aufmachungen führte, die man heutzutage eher als Karnevalskostüm, denn als prachtvolle Kleidung ansehen würde. 

Ebenso seltsam muten viele der Versuche an, mit dem - den äußeren Schein beeinträchtigenden - Körpergeruch fertig zu werden. So war Waschen lange Zeit in vielen Kreisen verpönt und galt sogar als schädlich. Für viele Krankheiten wurden, statt der eigentlichen Ursachen, nämlich mangelnder Körperhygiene und ein allzu sorgloser Umgang mit Abfällen und Fäkalien (von Mensch und Tier), die durch beide Problemfelder verursachten “schlechten Gerüche” verantwortlich gemacht.  

Als Folge dieses Denkansatzes ist man dann natürlich auch vor allem gegen diese üblen Gerüche vorgegangen. Stinkende Gewerke wurden an die Ortsränder oder gar ganz aus den Dörfern und Städten ausgelagert, was nicht viel brachte, wenn der Dreck dann einfach dort in genau die Flüsse und Bäche gelangte, aus denen später Trinkwasser gewonnen oder mit denen Felder und Gärten bewässert wurden. Die Üblen Gerüche am eigenen Körper oder an leider wohnortsnah notwendigen Einrichtungen, wie dem Abort wurden mit Duftwässern, Parfüms oder Räucherwerk überdeckt. Frei nach dem Motto, wenn man es nicht riecht, ist es auch nicht schlimm! 

Im Punkt der Umweltverschmutzung haben wir leider noch nicht so viel dazu gelernt. Anders ist es z.B. kaum erklärbar, dass vielen Menschen das Kohle-, Gas- oder Atomkraftwerk außer Sichtweite noch immer lieber zu sein scheint als das Windrad auf dem nächsten Hügel. Oder, dass es noch immer Städte gibt, die zwar Solar-Kollektoren auf Dächern von bestimmten Siedlungen verbieten, um das einheitliche Bild der Siedlung nicht zu zerstören, die gleichen Kommunen aber keine wirkungsvollen Maßnahmen gegen zu hohe Schadstoffwerte in der Luft ergreifen.  

Glücklicherweise haben wir große Fortschritte gemacht. Wir wissen inzwischen, dass schlechte Gerüche nicht der Auslöser von Problemen sind, sondern nur eine Folge mangelnder Körperpflege bzw. der Verschmutzung der Umwelt. Während es im Bereich der Umweltverschmutzung sicher noch viel Luft nach oben gibt, sieht die Sache mit der Körperpflege schon ganz gut aus. Das man sich zumindest von Zeit zu Zeit gründlich waschen sollte, ist eine Erkenntnis, die sich durchgesetzt hat.  

Deodorant – wie es funktioniert 

Der Wunsch möglichst lange nicht zu stinken oder sogar gut zu riechen, ist geblieben. Doch auch hier hat sich einiges getan. Hat man sich früher nur der Geruchsüberdeckung durch Parfum oder andere Duftstoffe bedient, wissen wir inzwischen, dass es noch zwei andere Ansatzpunkte gibt. 

Neben der Geruchsüberdeckung ist vor allem die Reduzierung der an der Geruchsbildung beteiligten Mikroorganismen, ein sinnvoller Ansatz, um lange gut zu riechen oder zumindest nicht zu stinken. Hier setzen auch unsere Deo-Cremes an. Das Grundrezept Deocremes bestehen nur aus wenigen Zutaten: Kokosöl, Mandelöl, Stärke, Haushaltsnatron und Zinkoxid.  
Das Mandelöl dient vor allem der Pflege der Haut. Kokosöl, Stärke Natron und Zinkoxid haben in Ihrer Kombination eine sehr gute dämpfende Wirkung, auf das Wachstum der den Schweißgeruch verursachenden Mikroorganismen, sie wirken also antimikrobiell. Und das, ohne für Mensch oder Umwelt schädlich zu sein. So dürfen alle vier Rohstoffe in Nahrungsmitteln und Nahrungsergänzungsmitteln verwendet werden.  

Bei unserer Deo-Creme "Citrus Spice" kommen noch die ätherischen Öle von Melisse, Thymian, Lemongras und Litsea Cubeba hinzu, um durch einen angenehm würzigen Zitrusduft eine noch etwas bessere Deowirkung zu erreichen. Hier ist vor allem das Thymianöl, wichtig, denn auch dieses Öl wirkt dämpfend auf das Wachstum der Mikroorganismen.  

Bitte keine Antitranspirantien 

In konventionellen Deos findet ihr neben den antimikrobiellen und duftüberdeckenden Wirkstoffen oft auch noch sogenannte “Antitranspirantien”. Diese Stoffe Dämpfen die Produktion der Schweißdrüsen, indem sie die Gänge der Schweißdrüsen verengen oder verstopfen.  Sie greifen also recht massiv in die Abläufe des Körpers ein, was wir für ein Körperpflegeprodukt ganz grundsätzlich als nicht sinnvoll und nicht notwendig erachten.  Hinzu kommt, dass es sich bei diesen Stoffen häufig um Aluminium-Verbindungen wie Aluminiumchlorhydrate handelt, die in vielen Fällen die Haut reizen und für die es deutliche Hinweise gibt, dass sie dauerhaft angewendet sogar schädlich sein könnten. Ein Risiko, dass man einfach dadurch vermeiden kann, dass man auf solche Stoffe verzichtet. 

Wollt ihr unsere Deo-Creme jetzt ausprobieren? Dann nichtts wie ran, denn eine Woche ist sie nun unser “Produkt der Woche” und wir bieten sie euch mit einem Preisvorteil von 50 Cent pro Glas an. Außerdem liefern wir alle Bestellungen, die das Produkt der Woche enthalten, zu reduzierten Versandkosten in Höhe von 3,90 Euro (statt 4,50 Euro) aus.   


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